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«Gambrinus Jazz Plus» San Galo
GAMBRINUS - SAN GALO
Blue Exercise – Chili con Jazz para VidaNICA
sábado 14.11.07 - 20h30 —
Gambrinus (Gartenstrasse 13), SAN GALO
Incluye Chili a discresión

Der Verein VidaNica unterstützt ein Familienhilfswerk in Nicaragua. Die Chili con Jazz-Konzerte sind ein Benefizanlass, an dem immer wieder namhafte regionale Künstler auftreten. Dieses Jahr versprechen Blue Exercise ein Spektakel für Aug und Ohr, unaufgesetzte Authenzität, viel Spielfreude und natürlich jede Menge Groove, Improvisationsexkurse und augenzwinkernden Jazz!

blueexercise.de || gambrinus.ch || vidanica.ch.vu


SAN GALLEN
Descarga (música cubana, jazz latino)
viernes 21.08.09, 19h30, Kastanienhof, Gambrinus Jazz Club, SAN GALLEN —
— Marcel Schefer - Piano || Roland Christen - E-Bass || Markus van Grinsven - Perkussion || Christoph Gsell - Perkussi —
— Descarga ist eine neu zusammengestellte Latin-Jazz-Formation aus der Ostschweiz. Die Besetzung der Band lässt aufhorchen. Pianist Marcel Schefer muss Freunden der südamerikanischen Musik nicht mehr vorgestellt werden - er gilt schlicht als der Latin-Jazz-Pianist der Schweiz. Passend an seiner Seite steht Roland Christen - melodiös groovendes und kreatives Bassmultitalent. Und die beiden Perkussionisten Markus van Grinsven und Christoph Gsell studierten in Cuba und haben schon diverse Latin-Formationen zum Pulsieren gebracht. Ihr abwechslungsreiches Programm bietet traditionelle brasilianische und afrocubanische Musik, lasziven Rumba, groovigen Chachacha, süffigen Bossa und einiges mehr. Die stark perkussiv geprägte Musik ist sowohl für Tänzer als auch, dank den versierten Musikern, für Zuhörer attraktiv.

ACHTUNG: Das Sommerabend-Konzert findet im wunderschönen Garten des Kastanienhofs statt. Konzertbeginn ist früher als gewohnt, nämlich bereits um ca. 19h30. Bei schlechtem Wetter findet das Konzert im Kastanienhof statt || www.gambrinus.ch

Das Sommerabend-Konzert findet im wunderschönen Garten des Kastanienhofs statt, der am Abend mit Fackeln beleuchtet wird. Kulinarische Köstlichkeiten bietet das grosse Salatbuffet mit über 30 verschiedenen Salaten, die aufs Unterschiedlichste mit und ohne Fleisch kombiniert werden können.


SAN GALLEN
Stephan Kurmann (Strings play Hermeto Pascoal - Brasil)
sábado 04.04.09, 20h30, Gambrinus Jazz Club, SAN GALLEN —
—Andy Scherrer tenor/soprano sax, Adrian Mears trombone || Stephan Kurmann bass, Julio Barreto drums, Willy Kotoun percussion || Felix Borel violin, Jürg Dähler violin, Matthijs Bunschoten viola, Daniel Pezzotti cello
— Seit nunmehr zwei Jahrzehnten bringt Stephan Kurmann mit seiner Formation «Strings» die Spontaneität des Jazz und die formale Raffinesse der klassischen Musik brillant auf einen Nenner. Das facettenreiche Œuvre der Band ist inzwischen auf fünf Alben verewigt, wovon das neueste ganz im Zeichen der leidenschaftlich-farbenprächtigen Musik des genialen brasilianischen Komponisten Hermeto Pascoal steht. Seine von Publikum und Presse gleichermassen mit Begeisterung quittierte Feuertaufe erlebte das Programm «Stephan Kurmann Strings play Hermeto Pascoal» u.a. an wichtigen Jazzfestivals in Basel und Schaffhausen. Beflügelt von diesen Erfolgen wird die Band 2009 auf Tournee gehen.
Mit freundlicher Unterstützung von: Stanley Thomas Johnson Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Ressort Kultur Basel Stadt, Migros Kulturprozent, kulturelles.bl
|| www.gambrinus.ch || www.stephankurmann.com ||
2x2 en sorteo en PuntoLatino

SAN GALO
«Moetzgroup» (Brasil, bossa nova)
— 12.02.09, 20h30 - Gambrinus Jazz Club, SAN GALLEN —

Andreas Mötz lead/dr | Alba Carmona voc | Michael Bucher guit | Andreas Tschopp tb | Reto Anneler as | Linus Hunkeler tp | Matthias Tschopp bs | Manuel Müller b

Am ersten Abend des SDJ-Festivals wird der Jazz mit allerlei Folklore verbunden - und bleibt doch eigenständig. Die Moetzgroup um Bandleader und Schlagzeuger Andreas Mötz verbindet im Oktett Jazz-Improvisationen mit traditionellem Flamencogesang auf einfallsreiche und gewagte Weise. Die Kraft der Improvisation und die Melancholie des Flamencospiels verschmelzen miteinander. Die Gruppe um den Appenzeller Trompetenlyriker Michael Neff bringt den Jazz dann wieder in die «Heemet» zurück, mit einem über Jahre gewachsenen, kompakten Bandsound und dem sinnlichen Gesang von Marie Malou.

www.moetzgroup.ch
«Soniquete112» ... ... || www.jennychi.ch
www.gambrinus.ch ||
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«Hermeto Pascoal Special» (Brasil)
— 04.04.09, 20h30 - Gambrinus Jazz Club, SAN GALLEN —


SAN GALO
«Chi Bossa» (Brasil, bossa nova)
—22.08.08, 18h30 a 22h30 - Gambrinus SAN GALO —
(Si hace buen tiempo, posibilidad de parrilla)
(Sommernachtskonzert. Bei schönem Wetter mit Grill im Garten).
Sinnlich, sehnsüchtig und melancholisch - so präsentiert sich der süffiger Bossa Nova von Chi Bossa. Und groovig-luftig ihr mit Brasilianischer Lebensfreude angerührte Samba. Die Sängerin Jenny Chi erzählt mit samtig-warmer Stimme von unerreichbarer Liebe, von einer unbestimmten Sehnsucht und der Schönheit Brasiliens und ruft so eine süsse Melancholie herbei. Und die Band begleitet mit Gitarre, Kontrabass und Perkussion dezent und kraftvoll. Chi Bossa gelten zu Recht als eine der authentischsten und doch eigenständigsten Musikgruppen der Schweiz.
«O grande amor» ... ... || www.jennychi.ch
www.gambrinus.ch ||
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SAN GALO
«El Macareno»
— España, flamenco —
viernes 16 de mayo 2008, 20h30 - Gambrinus SAN GALO

El Macareno - Gitarre
Jorge del Pino - Tanz und Perkussion
Juan Antonio Fernandez - Gesang
Nuria Lopez - Querflöte
Juan Masana - Bass

Das Konzert vor zwei Jahren ist eines der Highlights der GJP-Geschichte. Mittlerweile hat El Macareno den Status des Unbekannten definitiv hinter sich gelassen. Er gilt in Europa als Geheimtipp und verkörpert die neue Generation Flamenco-Gitarristen, die neben dem traditionellen Flamenco auch dessen Haupteinflüsse zelebrieren. So stehen in dem Programm des Quintetts lebensnaher Flamenco mit kraftvollen Akzenten neben Eigenkompositionen geprägt durch maurische und klassische Einflüsse. Aber am Schluss kommt alles wieder zusammen: Flamenco, authentisch, leidenschaftlich und sehnsüchtig wie er in Spaniens heissem Süden am liebsten gehört wird.

El Macareno Quintett

Der Stil von El Macareno unterstreicht die traditionellen Elemente des Flamenco, die sich in Harmonie und Perfektion in seinen eigenen, modernen Kompositionen wiederfinden.Er verkörpert beispielhaft die junge Generation der Flamencogitarristen Spaniens. Seine erstaunliche Fingerfertigkeit und brillante Technik, verbunden mit einem ausgezeichneten Rhythmusgefühl, lässt jedes Konzert zu einem wirklich erregenden Flamenco-Erlebnis werden!

Mit seinem Quintett präsentiert er ausschließlich seine eigenen Kompositionen. In traditionellen Flamencoformen verwurzelt, ist seine Musik geprägt durch maurische und klassische Einflüsse, Jazz und südamerikanische Musik. Sie bietet nicht nur seine überaus virtuosen Picados in den lebhaften Passagen, sondern ebenso zauberhafte Momente von reich gefärbten Melodien, welche wundervolle Bilder der Leidenschaft, des Glücks und der Sehnsucht erzeugen!

Das El Macareno Quintet, das sind Vollblutmusiker aus Andalusien (Spanien), die ihr Herz dem Flamenco schenken.

Vervollständigt durch international, renommierten Flamencokünstlern aus Andalusien (Spanien) bringt das El Macareno Quintett Ihnen eine Nacht voller Feuer, Temperament und andalusisch gefärbter Atmosphäre: lebhafter Flamenco voller starker Akzente!

www.el-macareno.com


SAN GALO
«Combossa» (Brasil)
— samba, bossa nova —
jueves 29 de mayo 2008, 20h30 - Gambrinus SAN GALO
Edite do Carmo - Vocal || Sergio Pastore - Gitarre || Annelies Holenstein - Percussion
Brasilianischer Samba geht ab! Und der süffige Bossa Nova unter die Haut. Combossa geht beides! Und das in der Kammersamba-Besetzung mit Gesang, Gitarre und Perkussion. Aus dieser Reduktion destillieren die Ostschweizer MusikerInnen die leichtfüssige Eleganz und die überwältigende musikalische Schönheit der brasilianischen Musik. Und diese steht für Seelenwärme, Lebensfreude und tanzende Herzen.
Combossa interpretiert Musik aus dem brasilianischen Samba, die Sanftheit und Eleganz verbindet. Die faszinierende Vielfalt der Bossanovamelodien und deren überwältigende musikalische Schönheit prägt die Gruppe in ihren eigenen Interpretationen. Musik bedeutet Seelenwärme, Freude, Harmonie und Herz. Es gelingt ihnen, der eindrücklichen Vielfalt der brasilianischen Musik, deren reichhaltiger Melodien nachzuspüren und diese, bereichert durch eine brasilianische Sängerin, auch wahreitsgetreu umzusetzen.
Combossa kann für Konzerte, Anlässe und private Feiern gebucht werden.
Brasilianischer Samba geht ab! Und der süffige Bossa Nova unter die Haut. Combossa geht beides! Und das in der Kammersamba-Besetzung mit Gesang, Gitarre und Perkussion. Aus dieser Reduktion destillieren die Ostschweizer MusikerInnen die leichtfüssige Eleganz und die überwältigende musikalische Schönheit der brasilianischen Musik. Und diese steht für Seelenwärme, Lebensfreude und tanzende Herzen.
Entrada libre, colecta.

 
Sandro Schneebeli – «Tango World Jazz»
SAN GALO
«World music group» de Sandro Schneebeli
— Tango World Jazz —
21 de enero 2007, 20h30
Kastanienhof, San Galo
Gambrinus Jazz Plus || 071 278 41 42
ver también rotativas de la Intro
www.gambrinus.ch

Sandro Schneebeli (I/CH) - Acoustics Guitars [Foto, unten]
Daniele di Bonaventura (I) - Bandoneon [Foto, rechts]
Daniel Schlaeppi (CH) - Bass
Stephan Rigert (CH) - Percussion

Der Gitarrist Sandro Schneebeli ist zu Recht ein oft und gern gesehener Gast bei GJP. Diesmal mit seiner «world music group» mit dem italienischen Bandoneonisten Daniele di Bonaventura, eine spannende Neuentdeckung für unsere Breiten! Schneebelis Musik oszilliert im Spannungsfeld zwischen Tango und Jazz, poetisch und voller Energie und Feuer. Die «world music group» ist eine jener seltenen Bands, bei der sich Neues vertraut anhört und bei der Vertrautes neu klingt.
www.sandroschneebeli.ch

 
GAMBRINUS - SAN GALO
Blue Exercise – Chili con Jazz para VidaNICA
viernes 24.11.07 - 20h30 —
Gambrinus Jazz Plus, SAN GALO
Incluye Chili a discresión

Der Verein VidaNica unterstützt ein Familienhilfswerk in Nicaragua. Die Chili con Jazz-Konzerte sind ein Benefizanlass, an dem immer wieder namhafte regionale Künstler auftreten. Dieses Jahr versprechen Blue Exercise ein Spektakel für Aug und Ohr, unaufgesetzte Authenzität, viel Spielfreude und natürlich jede Menge Groove, Improvisationsexkurse und augenzwinkernden Jazz!

http://www.blueexercise.de
http://www.gambrinus.ch
SAN GALO
«Chirinha»
— Suiza —
jueves 31 de mayo 2007 || Gambrinus || San Galo
Felix Meisterhans (sax), Dani Rieser (p), Marcel Bollier (b), Annelies Holenstein (perc), Mario Söldi (dr). «Chiranha», eine federleichte Mischung aus Samba, Salsa, Bolero und Jazz, wurde 2006 ins Leben gerufen. Originelle Eigenkompositionen und poetische, kreative Soli untermalen die Band mit viel Spielfreude, Spielwitz und Eleganz.
Alle Musiker, die aus der Ostschweiz stammen, besitzen eine spezielle Affinität zur lateinamerikanischen Musik und deren Rhythmik, die sie unter anderem schon seit Jahren beschäftigt. Im Zentrum stehen die Freude an der Musik und das groovebetonte Spiel. Die wechselnden, feingliedrigen Arrangements untermalen die Band auf ansehnlichem Niveau
SAN GALO
Rodrigo Botter Maio
— & Jazz Via Brasil Group —
20 de enero 2007, 20h30
Kastanienhof, San Galo
Gambrinus Jazz Plus || 071 278 41 42
ver también rotativas de la Agenda
www.gambrinus.ch

Stimmungs- und gefühlvolle Musik mit Kompositionen aus der modernen brasilianische Musik vom besten „Schweizer“ Latino-Cat. Brasilianische Rhythmen wie Samba, Chorinho, Baião, Samba-Funk oder Frevo werden mit Jazz oder Funkgrooves vermischt und heiss serviert. Die grosse Spiellust und leidenschaftliche Hingabe der Musiker sorgt für eine mitreissende Athmosphäre.
«Afincando» (orquesta de salsa) - viernes 8.9. - 20h30
www.afincando.ch.vu
Ver «Afincando» en «Punto Latino»
SAN GALO
«Afincando» - Orquesta de salsa
|| viernes 8 de septiembre 2006, 20h30 || Gambrinus Jazz Plus

Das 13-köpfige Salsaorchester Afincando bringt jeden Saal zum Vibrieren. Als einzige Formation dieser Art in der Schweiz ist das «Orquesta Afincando» nicht nur musikalisch, sondern auch optisch ein Leckerbissen. Die international besetzte Band spielt hauptsächlich puertorikanischen Salsa: feurig, temperamentvoll & tanzbar. Sie werden denn auch von einer vierköpfigen Tanzgruppe unterstützt.

gambrinus jazz club
079 377 25 41
www.gambrinus.ch
kastanienhof – kreuzbleicheweg 2 – 9000 St. Gallen

www.afincando.ch.vu
SAN GALO
«Jacarandá»
|| domingo 30 de junio 2006 - 21h || Gambrinus Jazz Plus ||

Zu den Musikern: Erich Tiefenthaler an den Flöten unterrichte in Feldkirch und St. Gallen, Wien und London als Musikpädagoge. Pablo Miguez ist in Argentinien aufgewachsen. Seine Leidenschaft gilt der Gitarre, der Perkussion und dem Gesang. Seit seinem 19. Lebensjahr arbeitet er als freischaffender Musiker und spielt in diversen Ensembles. Mit Auftritten in Barcelona, Madrid, Buenos Aires, London und Paris konnte er den musikalischen Einfluss seiner einstigen Heimat in die Welt hinaustragen und sich musikalisch weiterbilden. Heute lebt er in der Schweiz. Jorge Enrique Rodiguez Pérez an der Perkussion ist in der Stadt Holguin in Kuba aufgewachsen. Neun Jahre seines Lebens verbrachte er an einem Konservatorium in Cuba und spielte in diversen kubanischen Ensembles. Seit vier Jahren lebt er in der Schweiz.
Der Sommer ist angekommen und diese Musiker bieten den passenden Sound dazu.

gambrinus jazz club
079 377 25 41
www.gambrinus.ch
kastanienhof - kreuzbleicheweg 2 ö 9000 St. Gallen

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Eduardo Nascimento
GAMBRINUS - SAN GALO
Eduardo Nascimento (Brasil Latin Jazz)
viernes 21.09.07 —
Gambrinus jazz plus, SAN GALO

Zwischen seinen Konzertreisen in Brasilien und Europa, wo er mit Musikern wie Gilberto Gil, Marisa Monte oder Ricky Martin auf der Bühne steht, kommt Eduardo Nascimento immer wieder zurück nach St. Gallen, wo er lebt. Und hier präsentiert der Percussionist Eigenkompositionen mit all den Erfahrungen aus seinem Leben und all den Einflüssen verschiedener Kulturen. Ein lebendiger Mix aus Latin, Jazz und heissen Rhythmen wie Samba, Maracatú, Bajaõ, Partido Alto usw.
In seiner Band hat er Musiker vereint, die sich gleichsam in der Latin-Szene einen grossen Namen erspielt haben: Dudu Penz, Bass; Floriano Inacio Junior, Piano; Eduardo Costa, Drums.
Samstag, 21. Sept. – Eintritt 25.-/20.-

2x2 rickets en sorteo en PuntoLatino
http://www.gambrinus.ch
Laura López Castro & Don Philippe
GAMBRINUS - SAN GALO
Laura López Castro & Don Philippe
España / Alemania. || Bossa Nova —
10.11.07- 20h30 || Gambrinus Jazz Plus, SAN GALO

La más bella forma de seducción es aquella que vive en los detalles más pequeños. El nuevo álbum Laura López Castro transporta esta idea a la música. Son canciones que llegan al alma, como una bonita sonrisa o un insinuante parpadeo. Canciones que no hablan de tempestades, sino de ese momento mágico en que se levanta una brisa. “Laura López Castro y Don Philippe inventan el ser feliz”. El propio título del álbum puede llevar a confusiones, sin embargo, lo explica todo. No se trata de euforia o éxtasis sino de descubrir una forma de felicidad que nace desde el silencio y la serenidad.

Los primeros trazos de esta felicidad se esbozaron en 2003 en Stuttgart. Allí fue donde se encontraron por primera vez la cantante Laura López Castro y el guitarrista, compositor y productor Don Philippe, y donde tuvo lugar su primer intercambio musical. Laura, de padres españoles y de los alrededores de Stuttgart, estudiaba arte dramático y sentía debilidad por Björk y Kyuss. Philippe, un cuarentón de carácter reservado y de descendencia francesa, es cofundador de la prestigiosa formación de hip hop alemana Freundeskreis y poseedor de una colección de discos de lo más selecta, sobre todo en los estilos de jazz y bossa nova.

Pronto se encontraron el uno al otro interpretando los clásicos de la Bossa Nova. Ambos deslumbrados por la parquedad de los medios con los que los maestros brasileños crearon su contagiosa melancolía. Era precisamente esta mezcla de fría elegancia y ardiente sensualidad de la Bossa Nova, junto con las armonías sudaméricanas cantadas en español, lo que Laura López Castro y Don Philippe andaban buscando desde el principio. Sin embargo, su música no tardó en poseer identidad propia. Poco a poco fueron sustituyendo los temas de João Gilberto, Tom Jobim o Atahualpa Yupanqui por composiciones propias y su son se fue enriqueciendo con elementos del jazz, la música oriental o la música clásica, y el idioma páso del portugués al español, la lengua materna de Laura.

En el 2005 se trasladaron los dos a Berlín, donde por la buena acústica, continuaron ensayando en la cocina del apartamento de Philippe. “Mi libro abierto”, su primer trabajo, aparece en todo el mundo en la primavera de 2006 convirtiéndose en un pequeño hito de esa música acústica que inspira al alma. El disco, que se vendió más de 20.000 veces, se presentó en varias giras, entre ellas, la tan aclamada gira europea con Stuart A. Stapples, el cantante de la banda británica Tindersticks.

El segundo álbum de Laura López Castro retoma la historia donde la dejó el primero, quizás con algo más de confianza y sofisticación. La mayoría de los temas son composiciones propias, sin embargo, encontramos también tesoros casi olvidados. Se trata de canciones escritas tal vez a la sombra en algún lugar de un continente cálido y en las que ellos han sabido encontrar la esencia de las cosas bellas. Por ejemplo, en el bolero “Tú me acostumbraste”, del cubano Frank Domínguez, que es una expresión de la amargura que acompaña siempre a la pasión. O el cándido ”Acabou Chorare“, del colectivo hippie “Os novos bahianos“, una arrolladora oda a las pequeñas maravillas de la naturaleza, al son de la cual bailó la pequeña Bebel Gilberto cuando a comienzos de los años setenta su padre, Joao Gilberto, la llevaba a visitar la comuna de desgreñados.

”Siento el mismo afecto por las versiones que tocamos que por nuestros propios temas”, dice Don Philippe. Cuando Laura López Castro habla de esas canciones prestadas queda claro enseguida que no fueron elegidas por capricho, sino que cada una está ligada a una historia de amor que alguna vez tuvo lugar. Para escribir sus textos, Laura se retiró un tiempo a Tarifa, la ciudad más al sur de España, rodeada de murallas y bañada por dos mares. “Una ciudad llena de melancolía”, dice Laura, “llena de historia y leyendas, y tomada por un viento incesante capaz de volver loco a cualquiera”. Los textos que allí se crearon no se caracterizan precisamente por su optimismo. Algunos hablan de la búsqueda eterna del amor, otros de la imposibilidad del mismo. A través del trabajo común, Laura y Philippe han conseguido dar a esos textos la forma musical adecuada, surgiendo canciones como “Búscame”, un canto agridulce proclamando que se puede encontrar la felicidad nadando contracorriente; o la profunda y temperamental “Hasta que vuelvas”, la contemplación fatalista y a la vez esperanzadora de un amor pasado. Son temas que antes de encontrar su sitio en el mundo ya suenan como pequeños clásicos.

Voz y guitarra materializan la mayoría de las canciones: la guitarra de Don Philippe, que de primeras parece servir de acompañamiento pero que, si uno escucha con cuidado, envuelve en sus múltiples fintas y detalles rítmicos. Y la voz de Laura, cargada desde la primera nota de arrollador dramatismo y de intensidad conmovedora. De tanto en tanto, se desliza en los temas el acompañamiento de un ligero grupo de cuerda, un contrabajo, o una suspirante trompeta de jazz, todos participando brevemente pero con absoluta precisión. De esta forma, con movimientos musicales constantes y delicados se consigue la mayor explosión de armonía.

Laura López Castro y Don Philippe no sólo han inventado su propia forma de felicidad, sino también un álbum lleno de canciones que están más allá del tiempo y que son capaces de apoderarse del que escucha trasportándole a un estado de apacible melancolía. Canciones que presentan la tristeza en su forma más bella y que, de algún modo, también hacen feliz.

http://www.lauralopezcastro.com
2x2 rickets en sorteo en PuntoLatino

SAN GALO
«¡Buenas noche, Buenos Aires!»
— Suiza, tango —
domingo 4 de mayo 2008, 20h30 - Gambrinus SAN GALO
Robert Dumitrescu - Violine
Mariann Hercegh-Dumitrescu - Violoncello
Marja-Liisa Marosi - Klavier
Matthias Flückiger - Sprecher und moderater Moderator
Tango, das ist "ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann"; so lautet einer der berühmtesten Umschreibungen einer der bedeutensten Kulturleistungen Lateinamerikas. Der Tango ist in seiner Dynamik dem Jazz durchaus an die Seite zu stellen.
Grund genug für Robert Dumitrescu (Violine), Mariann Hercegh-Dumitrescu (Violoncello), Marja-Liisa Marosi (Klavier) und Matthias Flückiger (Sprecher und moderater Moderator), sich der Materie mal genauer anzunehmen, frei nach dem Motto: "Was der Tango für St.Gallen, ist die Bratwurst für die Welt."
Na dann: "Buenas Noches, Santo Gallo."




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