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KKL (Lucerna)
LUCERNA
miércoles 07.05.08. – 19h30
Roberto Fonseca, Piano, Fender Rhodes | Emilio del Monte Valdés, Perkussion | Emilio del Monte Mata, Perkussion | Javier Zalba, Klarinette, Flöte, Saxofon | Ramsés Rodriguez, Schlagzeug | Omar Gonzáles, Kontrabass

«Dieser Muchacho versteht mich und meine Musik, obwohl er einen Jazz-Hintergrund hat, und «meine Güte» kann der Junge spielen»! Das sagte Ibrahim Ferrer (1927 2005), einer der grossen alten Männer aus dem Buena Vista Social Club, über Roberto Fonseca. Ferrer machte den 32jährigen Pianisten in seiner Band zum Nachfolger des grossen Rubén Gonzáles.

Roberto Fonseca wurde jüngster Solostar im Club und hat Ibrahim Ferrer auf den letzten Platten und Tourneen begleitet. Er hat mit Ferrer über 300 Konzerte absolviert. Auch von der kubanischen Sängerin Omara Portuondo wurde er 2002 eingeladen, sie auf der Europa-Tournee zu unterstützen. Für Fonseca waren das unbezahlbare Gelegenheiten, seine Talente in eine beneidenswerte Form zu bringen und auch als Performer zu lernen.

Als Jugendlicher war Fonseca Schlagzeuger in einer Band, die Beatles-Songs coverte. Dann begann er sich für Jazz, Funk und Soul zu interessieren. Er machte eine klassische Ausbildung als Pianist in Havanna und schloss in Komposition ab. Schon bald stand er mit Jazz-Stars wie Herbie Hancock, Michael Brecker oder Wayne Shorter auf der Bühne. Heute gehört Roberto Fonseca mit seiner Musikalität und seiner Bühnenpräsenz zur Spitze der afrokubanischen Pianisten.

Fonseca stellt in Luzern sein eigenes Projekt «Zamazu» vor. Hier bringt der Tastenzauberer sein ekstatisch-perkussives Pianospiel zur Geltung und lässt gekonnt Einflüsse aus der afrokubanischen Musik, des Jazz und der klassischen Musik ineinander fliessen.


LUCERNA
Juan Carlos Cáceres
— Argentina, Tango Negro —
24 de enero 2008, 19h30
KKL-Luzern, Konzertsaal, LUCERNA – Unico concierto en Suiza
Juan Carlos Cáceres, Gesang/Piano/Posaune || Sedef Ercetin, Violoncello || Marisa Mercadé, Bandoneon || Javier Estrella, Cajon, Bombo, Gesang || Marcelo Russillo, Schlagzeug, Cajon
Ver más ... noticia en español, en alemán, foto || www.kkl-luzern.ch
www.juancarloscaceres.com
Myspace | Juan Carlos Cáceres ...
Aktuelle CD: «Utopia»

DEUTSCH
Der 70jährige Argentinier Juan Carlos Cáceres ist Sänger, Pianist, Komponist und Maler. Seine musikalische Leidenschaft gehört neben dem Jazz dem Tango, genauer den schwarzen Wurzeln des Tangos. Sie sind zu hören im afrikanisch-perkussiven Candombe, in der brasilianischen Murga, in der argentinischen Milonga oder in der kubanischen Habanera: Cáceres erforscht diese afrikanischen und indianischen Traditionen, die gewisse Tangoformen mit geprägt haben, aber im orthodoxen Tangokanon gerne verdrängt werden.
«Man muss Afrika seinen legitimen Platz in der Kultur Argentiniens zurück geben», lautet ein Credo des Musikers. Er wollte schon immer, dass ein Bandoneon zusammen mit einem Saxophon und einem Schlagzeug spielen konnte. Ihn interessierte nicht der Tango, der an Bällen zum edlen Tanzen vorgetragen wurde, sondern der proletarische Tango, der wie Jazz improvisiert wurde und auch eine Affinität zu Blues und Ragtime hatte.
Juan Carlos Cáceres wurde in Buenos Aires geboren und lebt seit 1968 in Paris. Seine Klangsprache ist neben dem Tango besonders vom Jazz geprägt. Zu Beginn seiner Karriere machte er den Jazz in seiner Heimat bekannt, später wurde er zu einem Wegbereiter des Tango in Europa. Dass Cáceres manchmal mit Paolo Conte verglichen wird, hat mit seiner dunkel-herben Stimme zu tun. Zudem hat er wie Conte erst mit über 50 Jahren mit dem Singen begonnen.
Seine Texte holen Persönliches und Nostalgisches ans Licht, reflektieren aber auch Politisches und Soziales. Juan Carlos Cáceres ist ebenso als Maler bekannt und als Professor für Kunstgeschichte tätig.

ESPAÑOL
Poseido por una suerte de magnetismo telúrico, Cáceres ha estado siempre en el ojo del huracán. Llegó a Paris - ¿casualidad? - en Mayo del '68. No buscaba la playa bajo los adoquines, pero la encontró. Antes, en su Buenos Aires natal, había sido el factótum de la escena existencialista. Estudiante de Bellas Artes durante el día, pianista y trombonista por la noche, agitador, fenómeno de la naturaleza, se convirtió en el Alma Mater de la mítica cueva de Pasarotus, club de jazz y epicentro de las tendencias revolucionarias. Ahí se mezclaban beatniks, cachorras de la oligarquía y futuros guerilleros maoístas, muchas veces en la misma persona. Cáceres, tsunami de magma y champagne, llevaba la batuta. Hasta que un día oyó la llamada.En París acompaña a Marie Lafôret, crea los grupos Malón y Gotán,pinta,expone,enseña Historia del Arte y explora las raíces de la música del Río de la Plata.Hoy en día da conferencias sobre este tema y sobre todo compone y canta, con una voz de león. [Fuente: página de J.-C. Cáceres]

ALLBLUES - LUCERNA
Paco de Lucía y su banda
— España, guitarra, flamenco —
05.11.07. - 19h30 KKL Konzertsaal, LUCERNA

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Paco de Lucía, in Algeciras, im südlichsten Zipfel Spaniens zur Welt gekommen, hat einst für die Flamenco-Gitarre eine neue Rolle erschaffen: Sie ist nicht mehr «nur» ein Rhythmusinstrument, sondern stellt sich zusätzlich auch in den Dienst der Melodie. Einzig am Anfang seiner Karriere ging Paco de Lucía im traditionellen Flamenco auf, auf der Langspielplatte «Fuente y caudal» führte er schon 1973 frische Instrumente und Harmonien ein, die dieser Stil bislang nicht gekannt hatte. Und Paco de Lucía legt viel Wert auf Improvisation. Seine Liebe zur klassischen Musik manifestierte sich beispielsweise auf einer Platte mit Musik von Manuel de Falla, völlig unpuristisch fügte er seinem neuen Flamenco Elemente aus Bossa Nova und Samba und aus dem Jazz bei und spielte stilübergreifend mit den Jazz-Rock-Grössen Al DiMeola und John McLaughlin zwei exquisite Alben ein. Der König des Flamenco arrangiert seine Stücke kunstvoll und voller Gefühl - und er tritt stets mit einer erstklassig besetzten Gruppe auf. Faszination Flamenco, dargeboten vom grossen Meister und Erneuerer dieser würdevollen Musik.



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